

Sein Großvater hatte ihn gelehrt: „Ein Leben ohne Märchen und Witze ist wie Suppe ohne Salz.“ Womit Alexander Kostinskij im besten Sinne die Traditionen jüdischer Märchenerzähler fortführt.
Alexander Kostinskij wurde 1946 in Kiew/Ukraine geboren. Dort studierte er Geschichte und Kunstgeschichte. Seit 1970 schreibt Alexander Kostinskij sehr erfolgreich Kinderbücher und entwickelt prämierte Szenarien für Zeichentrickfilme. Seit 1992 lebt er in München. Neben seiner Arbeit als Autor ist er als Rundfunk- sprecher, Illustrator, Zeichner, Maler und Märchenerzähler tätig.
"Wenn Alexander Kostinskij anfängt zu erzählen, dann möchte man, dass er niemals damit aufhört..." Süddeutsche Zeitung, München
Homepage: www.alexander-kostinskij.de

„Das Leben steckt voller Geschichten…“.
In ihren u.a. erotischen Märchen- und Geschichtenprogrammen tritt die Hamburgerin solo oder mit musikalischer Begleitung auf. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Erarbeiten und Erzählen individueller Liebes- und Lebensgeschichten.
„Die Anlässe sind so vielfältig wie das Leben selbst.“
Sie erzählt auf privaten Veranstaltungen, Firmenevents, Kreuzfahrtschiffen, verschiedenen Bühnen sowie auf Festivals. Von klein auf eine begeisterte Geschichtenerfinderin und Geschichtenerzählerin, hat sich Alexandra Kampmeier zur Märchenerzählerin ausbilden lassen, bevor sie 2005 ihre hauptberufliche Tätigkeit als solche im In- und Ausland begann.
Sie erzählt die Geschichten nicht nur, sie lebt sie. Stets mit einem Augenzwinkern und gespickt mit einer großen Portion Charme. Ihre Begeisterung steckt an und
ihre Leidenschaft fürs Erzählen überträgt sich auch auf die Zuhörer.
Homepage: www.maerchenerzaehlen.com

„Geschichten sind gerecht: Sie kennen keinen Unterschied zwischen Alt und Jung, Reich und Arm, Klug und Dumm. Geschichten bauen Brücken zwischen einzelnen Menschen und ganzen Kulturen.“
In Salzburg geboren, hat Barbara Beinsteiner 2004 ihre Passion zum Beruf gemacht. Inzwischen lebt die Erzählerin in Hall in Tirol, hat zwei Söhne und schöpft aus der unergründlichen Quelle alter mündlicher Überlieferungen. Ob Märchen, Geschichten oder Wahrheiten – am liebsten erzählt Barbara Beinsteiner diese voll Freude und Ausdruckskraft am Lagerfeuer – und das natürlich in freier Form. Mehrmonatige Reisen haben sie nach England und Indien geführt, weshalb sich in ihrem Repertoire traditionelle Volksmärchen aus aller Welt,
von Äthiopien bis Usbekistan, vom Orient bis nach Tirol, finden!
Homepage: www.barbarabeinsteiner.at

"Mündliches Erzählen stiftet Gemeinschaft. Einander zu erzählen und zu lauschen beglückt, stärkt und lässt Leichtes und Schweres teilen."
Christian Kayed ist 1971 in Bludenz geboren, in Tirol aufgewachsen und fand durch die Begegnung mit dem damals neunzig Jahre alten Märchenerzähler Rudolf Geiger zu seiner Leidenschaft. Nun ist er selbst bereits seit 1995 privat und seit 1998 öffentlich als Erzähler an den unterschiedlichsten Orten – in gemütlichen Gasthaus-stuben, Jahrhunderte alten Gemächern und Gemäuern, auf Dächern und Dachböden, in Gärten, Wüsten und an Stränden – unterwegs. Längere Auslandsaufenthalte in Damaskus und im Nahen Osten haben ihn geprägt. Eine Mischform zwischen klassischer Fremdenführung und Märchenabend sind seine Geschichtenführungen, zuletzt mit dem klingenden Titel „Der Glanz des Goldes“.
Homepage: www.storyguide.at

Ich mag Menschen und lebe nach dem Motto: „Ich mag dich so wie du bist, nicht so wie du sein willst, denn du wirst sein wie du willst, wenn du magst wie du bist“
Christof Habringer begeistert seit 15 Jahren als Clown Leonardo. Seit über 10 Jahren zieht er als „Bergflunkerer“ mit seinen Geschichten und Erzählungen Groß und Klein in den Bann. Christoph Habringers Lieblingsdisziplin beim Erzählen ist, Märchen zu erfinden, sozusagen das freie Erzählen.

„Erzählen ist dann eine Kunst, wenn der Erzähler nach der adäquaten Form für die Geschichte sucht, darum ringt und daran arbeitet, seine ureigene Art und Weise des Erzählens zu finden“, sagt die in Mannheim geborene Theaterpädagogin und Erzählerin.
Und deshalb ist es auch naheliegend, dass Gabi Altenbach ihre Märchentexte fast wie Theatertexte behandelt: sie gestaltet, formt und spielt die Erzählung, sucht Haltungen und Gesten für die Figuren und Vorgänge, schlüpft in die Rollen. Seit 2006 ist sie als Erzählerin und Theaterpädagogin freischaffend tätig und begeistert die kleinen und die großen Zuhörer. Sowohl mit den Geschichten, die zum Großteil traditioneller Art – alte Volksmärchen und Mythen – sind, als auch mit ihrer Erzählweise möchte sie ihr Publikum überraschen, verführen und Vergnügen bereiten.
Homepage: www.gabialtenbach.de

„Erzählen ist eine Kunst, Zuhören ein Erlebnis. – Lassen Sie sich verzaubern. Tauchen Sie ein in Ihre innere Welt.“
Gerhard Gurschler ist professioneller Erzähler. Schon seit vielen Jahren gestaltet er Sendungen im ORF Radio Tirol und auch für private Sendestationen zu den Themen Volksmusik, Volksbrauch, Volkskultur. Seine Erzählabende sind Klassiker. Diese untermalt er mit Liedern, die zu den Geschichten passen. Gerhard Gurschler arbeitet als Autor, verfasst Drehbücher für Festivals in mehreren Bundesländern und im Ausland. Zudem schreibt er für Zeitungen und Magazine, die periodisch „seine Geschichten“ veröffentlichen. Der Tiroler ist Obmann des Vereins „Kunstquadrat“ als Plattform für Künstler aller Arten. Viele Bücher hat Gerhard Gurschler veröffentlicht und seine Erzählungen im Advent sind besonders beliebt.
Homepage: www.gurschler.at

„Damit der Zauber der Geschichten sich entfalten kann, braucht es jemanden, der erzählt, jemanden, der zuhört und eine Geschichte, um sie miteinander zu teilen.“
In der Steiermark geboren, lebt der passionierte Geschichtenhörer, -leser und -erzähler KAI heute in Salzburg. Er erzählt Geschichten in alter mündlicher Tradition, Märchen, Mythen, Sagen und wahre Geschichten. Ob Schüler oder Erwachsene, KAI – im eigentlichen Namen Reinhard Likar – zieht die Zuhörer mit seinen Erzählungen in den Bann; egal ob er über Götter- und Heldenmythen oder fiese Frauenzimmer und miese Mannsbilder berichtet. Der „Salzburger Totentanz“ ist ein besonderes Erlebnis. Bei Einbruch der Dunkelheit spaziert KAI durch die Altstadt Salzburgs und gibt gruslige, morbide, schaurige und unheimliche Geschichten zum Besten.
Homepage: www.geschichtenerzaehlen.at

„Und auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch eine Geschichte erzählen“, zitiert die Norwegische Erzählerin Luther.
Ragnhild A. Mørch studierte in Oslo und London Theaterregie, Theaterwissenschaften, Erzählkunst und Pantomime. Schließlich führten sie aber alle Wege in die Erzählkunst. Ob Mythologie, Märchen, Sagen oder Historisches, es ist ein bunter Mix aus allem – wenn sie nicht gerade das Blaue vom Himmel „herunter lügt“. Mensch-Sein ohne Erzählungen ist für Ragnhild A. Mørch undenkbar. Ihre Ausbildung in Mime Corporel, einer speziellen Körpertheatertechnik, verleiht ihrer Erzählweise einen ganz eigenen Ausdruck, so dass sie ihr Publikum durch imponierende Körpersprache fesselt. Sie ist dreisprachig und erzählt auf Deutsch, Norwegisch oder Englisch.
Homepage: www.ramorch.com

„Eine Geschichte erzähle ich euch, ohne sie zu verändern, ohne sie zu verkürzen, ohne sie zu verlängern. Sie ist wie die Gedanken der Verliebten, ohne Anfang, ohne Ende. Ohne Anfang ist sie, denn sie ist älter als die Ewigkeit. Ohne Ende ist sie, denn sie wird uns begleiten bis in die Ewigkeit.“
Reza Maschjechi ist Märchenerzähler, Rezitator und Übersetzer von poetischen Texten. Er wurde 1943 in Teheran geboren und als er als Zwölfjähriger mit Rumi`s Gedichten (persischsprachiger Dichter im Mittelalter) in Berührung kam, hinterließen diese bei ihm einen tiefen Eindruck. Seither erzählt Reza Maschajechi Märchen auf Deutsch aus seiner persischen Heimat. Sie sind so gegensätzlich wie die Landschaft und ihre Bewohner: aus der Wüste stammen fantasievolle Erzählungen, aus den Bergen Dämonen-Geschichten und aus den Steppen moralische Märchen.
Homepage: www.reza-maschajechi.de

„Mit dem Geschichtenerzählen habe ich 1980 den Theaterdilldopp zum Kreisen gebracht: ‚dä Dilldopp drieht sisch un drieht sisch un drieht sisch un ...‘ Seitdem habe ich tausende von immer neuen Geschichten erzählt, “ beschreibt der Erzähler seine Berufung.
Was mit einem einzigen, exklusiven Zuhörer unter „Setz dich auf meinen Schoß und leih mir Dein Ohr“ begann, wanderte zu „Geschichten unterm Baldachin“ und schließlich zu „Leih mir Dein Ohr – Geschichten im Ohrensessel“. Eine Reise durch mehrere westafrikanische Länder und die Bekanntschaft der Griots haben ihn geprägt. Er hat das Erzählfestival „Erzähl mir was“ mitinitiiert und das „Internationale Erzählfestival“ in der Region RheinBerg konzipiert und geleitet. Stefan Kuntz ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller in ver.di, 2009 wurde er mit dem Kulturpreis „Der BOPP“ ausgezeichnet.
Homepage: www.geschichten-erzaehlen.de

„Möge meine Geschichte schön sein und sich entwickeln wie ein langer Faden“.
Frau Wolle, Karin Tscholl, lebt seit 1995 als hauptberufliche Märchen- und Geschichtenerzählerin in Innsbruck. Sie erzählt frei und mündlich auf Deutsch, Englisch und Tirolerisch und hat schon einige Male mit ÜbersetzerInnen gearbeitet (in die Gehörlosensprache, ins Spanische, Portugiesische und Französische). Frau Wolle reist viel und erzählte schon in zwölf Ländern von Stockholm bis Damaskus. Die mehrfach ausgezeichnete Erzählerin spinnt uralte Geschichten ins Hier und Jetzt herbei, entführt die Zuhörenden ins Damals und Immerdar. Eine klare, reiche Sprache, starke Stoffe, feiner Humor und die Liebe zu den Geschichten zeichnen ihren Stil aus.
Homepage: www.frauwolle.at